News - Monte Tamaro

20.07.2018

Kunst am Berg: Ivo Soldini


Kunst am Berg: Ivo Soldini

Kunst am Berg: Ivo Soldini

Der kulturelle Weg auf dem Monte Tamaro beginnt im Jahr 1985 mit der Platzierung der Bronzestatue Madonna mit Kind, ein Werk des Bildhauers Antonio Danzi aus Viggiù, es folgt der Bau (zwischen 1992 und 1996)der Kirche Santa Maria degli Angeli, die vom Architekten Mario Botta entworfen wurde, im Jahr 2006 folgt “The Temple Guardian”, von Bildhauer Luca Marcionelli, ein 4 Meter hohes monolithisches Totem und im Jahr 2008 der “Suspended Cube”, ein Unikat der Bildhauerin Jaya Schürch.

Una Montagna d’Arte”, eine Ausstellung (2018-2019) der Werke des Künstlers Ivo Soldini, eingebettet in eine harmonische Naturkulisse. Speziell darauf ausgerichtet die Skulpturen mit der Landschaft zu verbinden, was eine gegenseitige Wertsteigerung mit sich bringt.

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von 19 monumentalen Skulpturen, die Ivo Soldini in den letzten zwei Jahrzenten geschaffen hat und begleitet den Besucher durch die Karriere des Bildhauers und seine Lieblingsthemen, verbunden mit der menschlichen Gestalt. In seinen Werken werden die inneren Konflikte durch die Expressivität der unebenen Flächen offenbart. Die Schieflage der Figuren scheinen das Gleichgewicht zu verlieren und drücken die Instabilität der Existenz aus, während seine vertikalen Werke Stabilität und Wiederstandskraft hervorrufen.  

Eine neue Art Kultur in einer ungewohnten Umgebung zu erleben. Die Kunstobjekte können sowohl von Natur- und auch Kulturbegeisterten Besuchern bewundert werden.

“Una Montagna d’Arte” ist eine Initiative von Monte Tamaro SA und der Stiftung Egidio und Mariangela Cattaneo.

Biografie

Ivo Soldini wurde am 9. Oktober 1951 in Lugano geboren und lebt heute in Ligornetto. Nachdem er die obligatorischen Schulen und das Gymnasium im Tessin besucht hat, studiert er an der Kunstakademie “Belle Arti di Brera” in Mailand.

Ab 1973 beginnt er eine intensive Ausstellungstätigkeit, die Ihn zu Galerien und öffentlichen Plätzen in der Schweiz und im Ausland führt.

Ab 1975 widmet er sich hauptsächlich der Klein- und Mittelformatskulptur, insbesondere in Bronze, aber auch in Aluminium und Gips. In den letzten Jahren hingegen erschuf er überwiegend monumentale Skulpturen.

In den ersten zehn Jahren seines Schaffens als Bildhauer experimentiert Soldini verschiedene figurative Modalitäten: die naturalistische Richtung wechselt ab mit mehr informellen und expressionistischen Stilelementen. Unter den möglichen anfänglichen Einflüssen können jene von Marino Marini, Giacomo Manzù, Remo Rossi aber vor allem derjenige von Alberto Giacometti genannt werden.

Weitere Informationen: www.ivo-soldini.com

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